Unterricht in Producing und DJing

Producing
Producing, Composing & Arranging, Sampling & Remixing und Recording lernen bei:

Jessiquoi

Producing und Songwriting lernen in Bern

Ich bin halb Australierin, halb Bernerin und seit 2015 als «Jessiquoi» tätig. Ich komponiere und produziere all meine Werke selber und konnte in der Schweiz (und langsam auch international) musikalisch Fuss fassen. Ich glaube daran, dass man der Kreativität freien Lauf lassen und sich nicht unbedingt auf einen bestimmten Musikstil einschränken muss – ausser man will das natürlich.

Preis pro Lektion (45 Min.)

Einzelunterricht: CHF 79 pro Person
Gruppen mit 2-3 Personen: CHF 52 pro Person


Standort

Neubrückstrasse 69
3012 Bern

Bereiche

Producing, Composing & Arranging, Sampling & Remixing und Recording

Musikstile

Electronica, House, Techno und Pop

Niveaus

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprachen

Deutsch und Englisch


Software

Ableton Live, Logic Pro, Native Instruments und Waves

Ausbildung

Das meiste Musikwissen habe ich mir selber angeeignet.

Projekte / Diskographie

Jessiquoi - Debut Album GLITCH TRIGGER

Jessiquoi

Interview mit Jessiquoi

Wie bist du zur Musik gekommen?

Musik war dank meinem Vater, der Jazz-Gitarist und Komponist ist, immer Teil meines Lebens. Bevor ich begonnen habe, selber Musik zu machen, war ich Tänzerin.

Welche/r Produzent/in oder DJ hat dich am meisten beeinflusst?

Diplo, M.I.A und Grimes

Welches Musikerlebnis ist dir speziell in Erinnerung geblieben?

Als ein paar Fans zu einem Konzert kamen und die Lyrics meiner Songs mitgesungen haben: Da musste ich vor Freude fast weinen.

Welches war dein wichtigster Auftritt oder dein wichtigstes Musikprojekt?

Mein erster Auftritt ist mir sehr in Erinnerung geblieben. Ich spielte um 1 Uhr morgens im Gaskessel Bern vor 20 Leuten, die nicht wussten, was auf sie zukommt. Das Publikum reagierte so freudig und enthusiastisch, dass ich auf einmal wusste: 'Ja, das ist der richtige Weg, das ist mein Leben.'

Worauf legst du den Schwerpunkt beim Unterrichten?

Alle, die Musik machen möchten, haben schon gewisse Vorstellungen und Ideen. Ich will auf diese eingehen und den Schüler/innen helfen, die Ideen weiterzuentwickeln und die eigenen Werke zu realisieren.

Wie sieht eine typische Lektion bei dir aus? Wir arbeitest du mit den Schüler*innen?

Das kommt ganz darauf an, was wir gerade für ein Projekt haben. Wenn die/der Schüler/in erst gerade anfängt, werden wir zum Beispiel schon in der ersten Lektion lernen, die ersten Beats zu basteln. Mein Ziel ist, dass man schon nach der ersten Lektion selbstständig zu Hause arbeiten kann. Bei Fortgeschittenen geht das darum, Gesamtwerke zu vollenden. Da werden wir auch kreative Prozessen anschauen: Wie motiviere ich mich? Wie finde ich meinen eigenen Sound?

Ich kann aber auch bei Songtexten, die auf Englisch geschrieben werden sollen, helfen. Oder falls es darum geht, eine Live-Show zu entwicklen, kann ich viel Erfahrung miteinbringen.

Mit wem würdest du gerne einmal zusammenarbeiten?

Mit meinem taiwanesichen Idol Jolin Tsai, M.I.A. oder Kid Cudi. Aber eigentlich wünsche ich mir am meisten, die Visuals für Videos mit bekannten Tänzer/innen umzusetzen.

Welche Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?

Matangi von M.I.A – das wird eine Party-Insel!

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?

Für mich ist meine multikulturelle Identität wichtig, meine Freunde und Familie aus aller Welt. Zudem bin ich sehr von China fasziniert und probiere Mandarin zu lernen.

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