Unterricht in Producing und DJing

Angebot
Club-DJing lernen bei:

Patrischa

DJing – House, Minimal, Techno

Patrischa verkörpert den DJ im klassischen Sinne und konzentriert sich dabei auf technoid-minimalistische Sets, die immer auch eine Spur Deep House und melodische Elemente beinhalten. Mit ihrem kommunikativen und fröhlichen Wesen verzaubert Sie nicht nur ihr Publikum, sondern hinterlässt auch einen bleibenden Eindruck im Zürcher Nightlife: Hive Club, Club Zukunft, Club Supermarket, Club Bellevue, Friedas Büxe, Naturklang Events, Cityfox Events, Rundfunk FM, Street Parade oder Zürich Open Air Festival – PATRISCHA ist mit dabei.

Preis

5 Lektionen an 45 Minuten: CHF 420


Standort

Bereich

Club-DJing

Musikstile

House, Tech House, Deep House, Minimal Techno und Electronica

Niveaus

Anfänger und Fortgeschrittene

Sprachen

Deutsch und Englisch


Studio von Patrischa

Software

Traktor

Hardware

Technics MK2, Pioneer CDJ und Allen &Heath Xone 96

Ausbildung

Das DJing habe ich durch einen Freund gelernt. Zu Beginn hatte ich nur das DJ-Programm «Traktor Scratch Pro 2», mit dem ich die Basics des Mixens lernen konnte. Später kamen die CDJs und die Plattenspieler dazu. Mein Musikwissen habe ich in den letzten Jahre Jahren durch meine Auftritte und den Austausch mit anderen DJs immer imer weiter ausgebaut.

Projekte / Diskographie

Patrischa

Interview mit Patrischa

Wie bist du zur Musik gekommen?

Ich habe als Kind Violine und Gitarre gespielt. In den späteren Jahren wurde die elektronische Musik mein stetiger Begleiter. Seit 2011 lege ich regelmässig in Zürcher Clubs auf und habe auch schon internationale Erfolge feiern dürfen. Mittlerweile bin ich Resident DJ im Hive Club und Teil der Partylabels Naturklang Bookings und Cityfox.

Welche/r Produzent/in oder DJ hat dich am meisten beeinflusst?

Trentemøller, Ame, Dixon, Gregorythme, Cobblestone Jazz, Francesca Lombardo und viele mehr.

Welches Musikerlebnis ist dir speziell in Erinnerung geblieben?

Neben Auftritten in Cape Town oder New York ist mir der erste Gig in Berlin im Sisyphos speziell in Erinnerung geblieben. Ich war damals sehr nervös und wurde kurz vor meinem Gig vom Aussenbereich in einen anderen Floor verlegt. Ich musste deshalb mein DJ-Set in kurzer Zeit komplett umstellen – die Reaktion des Publikums war trotz Nervosität und Zeitdruck sehr positiv und ein geniales Erlebnis.

Welches war dein wichtigster Auftritt oder dein wichtigstes Musikprojekt?

Sehr wichtig waren die Auftritte in New York im Jahre 2017 oder auch am Zürifäscht 2016. In New York war ich auf dem Line-up mit den besten Künstlern meines Genres und ich durfte mein Set zur Peak Time vor 2000 Menschen spielen. Die Reaktion des Publikums war elektrisierend. Es hat mir aber auch gezeigt, wie hart es ist, die Qualität während der Peak Time konstant hoch zu halten.

Worauf legst du den Schwerpunkt beim Unterrichten?

Dass man sich wohlfühlt, sprich auch keine Angst hat Fragen zu stellen und dass wir gemeinsam ans Ziel kommen.

Wie sieht eine typische Lektion bei dir aus? Wir arbeitest du mit den Schülern?

Ein kurzer Austausch zu Beginn, um das Ziel und das bereits vorhandene Know-how in Erfahrung zu bringen. Je nach Interesse und Niveau können wir auch gerne schon loslegen und ausprobieren. Grundsätzlich passe ich die Lektionen immer individuell auf die Schülerin oder den Schüler an.

Mit wem würdest du gerne einmal zusammenarbeiten?

Da gibt es zu viele, aber ich würde gerne mit ein paar Live-Künstlern zusammensitzen. Die Live Performance ist für mich ein sehr spannendes Thema, das ich in Zukunft stärker vertiefen möchte.

Welche Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?

Eine Platte würde da nicht reichen, aber wahrscheinlich wäre es die von Trentemøller «The Last Resort». Diese Platte begleitet mich schon sehr lange.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?

Ich reise sehr gerne in andere Länder – von Kurz- bis zu längeren Trips ist alles für mich dabei.

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