Unterricht in Producing und DJing

Angebot
Club-DJing, Scratching, Composing & Arranging, Sampling & Remixing und Mixing lernen bei:

DJ Steel

DJing lernen beim DMC-Schweizermeister

Marco Snaidero aka DJ STEEL ist DMC-Schweizermeister und zweifacher Schweizer Red-Bull-3Style-Vizemeister. Er ist der Tour-DJ von Black Tiger, spielt landesweit als Club-DJ und ist als Mitglied der Rap-Gruppe Makale auf den Bühnen Europas (Türkei, Holland, Deutschland) unterwegs. Zudem ist er mit seinen Scratches auf über 40 nationalen und internationalen Alben vertreten.

Preis

5 Lektionen an 45 Minuten: $420


Standort

Bereiche

Club-DJing, Scratching, Composing & Arranging, Sampling & Remixing und Mixing

Musikstile

Hip Hop / Rap, Deep House, Nu Disco, Trap, Moombahton und Turntablism

Niveaus

Beginner, Advanced und Master

Sprachen

german und english


Software

Serato, Ableton Live, Logic Pro, Native Instruments, FabFilter, iZotope und Waves

Hardware

Universal Audio Apollo, Maschine Studio, Pioneer DJM-S9, Technics MK2, Native Instruments Komplete Kontrol 49, Genelec 8050 und Yamaha HS8

Ausbildung

Ich habe mich massiv mit der Materie des DJings auseinandergesetzt und fast wie besessen die dazumal verfügbaren VHS-Videokassen der DMC-Weltmeisterschaften wieder und wieder angeschaut und versucht, die gezeigten Techniken zu verstehen und selbst umzusetzen. Dieses Selbststudium verschlang zum Teil mehrere Stunden täglich.

Projekte / Diskographie

Alle Makale-Alben
Black Tiger – Beton Melancholie
Black Tiger & MC Rony – TigeRony
Ayben – Baskan
Cartel – Bugünkü Neşen Cartel'den
Diverse CH-Rap-Alben/Singles (Kush Karizma, KWAT, Jakebeatz, Kalmoo, Stuuberocker, DJ ACE, Zako, Rogue State Alliance, Burni Aman)
Diverse Compilations (national und international)

DJ Steel

Interview mit DJ Steel

Wie bist du zur Musik gekommen?

Bereits als Kind habe ich mich enorm für Musik interessiert. Als ich dann im TV einen DJ gesehen habe – ich glaube, es war Mark’OH an der Love Parade – war es um mich geschehen. Ich habe umgehend auf dem Plattenspieler meines Vaters die ersten Gehversuche unternommen und mir mit dem Geld eines Ferienjobs die ersten richtigen DJ-Plattenspieler gekauft. Dann hiess es jeden Tag üben, üben, üben. Nach einigen Jahren bin ich dann auch zum Producing gekommen. Wie viele andere habe ich klassisch mit der MPC 2000XL angefangen, meine ersten Beats zu schrauben.

Meine Fähigkeiten als Audio- und Studio-Engineer habe ich mir am SAE Institute in Zürich angeeignet. Ich verfüge durch diese Ausbildung über ein Diplom als Audio Engineer.

Welche/r Produzent/in oder DJ hat dich am meisten beeinflusst?

Da fallen mir verschiedene Namen ein: DJ Revolution, DJ Babu, DJ Qbert, Paul Kalkbrenner und Deadmau5.

Welches Musikerlebnis ist dir speziell in Erinnerung geblieben?

Vor einigen Jahren spielte ich mit Black Tiger auf einer Skipiste in Gstaad. Dies war sehr speziell, weil wir von der Bergstation der Seilbahn mit den Schlitten zur Bühne runterfahren mussten. Zudem ist beim Konzert die halbe Bühne zusammengekracht... glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Welches war dein wichtigster Auftritt oder dein wichtigstes Musikprojekt?

Grundsätzlich ist jeder Auftritt wichtig. Am imposantesten sind aber die Grosskonzerte an den Open Airs in der Sommersaison.

Worauf legst du den Schwerpunkt beim Unterrichten?

Ich lege grossen Wert auf eine gründliche Bedarfsabklärung, damit ich eine genaue Vorstellung habe, was der Schüler oder die Schülerin genau lernen will. im Anschluss schlagen wir den direkten Weg ein, um dieses Ziel zu erreichen.

Wie sieht eine typische Lektion bei dir aus? Wir arbeitest du mit den Schülern?

Am Anfang des Unterrichts werden jeweils die verteilten Übungen/Hausaufgaben angeschaut. Somit kann ich mir ein Bild machen, wo die Schüler Fortschritte machen und wo noch tiefer in die Materie eingegangen werden muss. Allenfalls kommen dann gewisse Übungen gleich wieder in den Pool der Hausaufgaben. Dies macht Sinn, weil sich ein Grossteil des DJings nur durch Routine entwickeln kann. Im Anschluss werden neue Themen angegangen – zuerst ein kurzer Theoriepart und dann geht es gleich an die Übungen: Ich zeige vor und der Schüler oder die Schülerin versucht dies nachzmachen. Ich kann dann gleich intervenieren, falls es Grundlagenprobleme gibt, sodass sich die Schüler keine falschen Muster aneignen. Zum Abschluss der Lektion wird rekapituliert und wir definieren «To dos» bis zur kommenden Lektion.

Mit wem würdest du gerne einmal zusammen Musik machen?

Paul Kalkbrenner

Welche Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?

I AM – L’école du micro d’argent

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?

Meine Frau und meine zwei Kinder

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