Unterricht in Producing und DJing

Angebot
Composing & Arranging, Musiktheorie, Sampling & Remixing, Sound Design, Recording und Mixing lernen bei:

Balint Dobozi

Elektronische Musik produzieren mit Ableton Live

Balint Dobozi ist Komponist, Produzent und Performer elektronischer Musik. Er ist aktuell Keyboarder und Musical Director bei Kalabrese & Rumpelorchester sowie ein Teil des elektronischen Live-Duos Pacifica. Als Komponist und Produzent kreiert er Musik für Film und Werbung.

Preis

5 Lektionen an 45 Minuten: CHF 420


Standort

Bereiche

Composing & Arranging, Musiktheorie, Sampling & Remixing, Sound Design, Recording und Mixing

Musikstile

House, Techno, Ambient, Electronica und Pop

Niveaus

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprachen

Deutsch, Englisch, Italienisch und Ungarisch


Software

Ableton Live, Steinberg Cubase, Native Instruments, UAD und Waves

Hardware

Prophet 8, Moog Voyager, Roland Juno 6, Bechstein Grand Piano, Fender Rhodes MK I, Jomox MBase 01, Mohog MoFET76, Schippmann Ebbe & Flut und Soundtracs Topaz 32

Ausbildung

Klassischer Klavierunterricht ab 7 Jahren am Konservatorium Zürich, Allg. Abteilung
Jazz-Piano bei Dominik Schoop, Andi Herrmann, Chris Wiesendanger
Schlagzeug bei Heinz Geisser und Lukas Meier
Summer School, Berklee College of Music, Boston MA
Summer Clinics, Berklee College of Music, Perugia, Italien
Musikwissenschaft, Nebenfach Phil. I, UZH
Tontechnik und Musikproduktion habe ich mir autodidaktisch beigebracht und bilde mich kontinuierlich weiter.

Projekte / Diskographie

Balint Dobozi

Interview mit Balint Dobozi

Wie bist du zur Musik gekommen?

Durch mein Elternhaus – meine Mutter ist klassische Konzertpianistin.

Welche/r Produzent/in oder DJ hat dich am meisten beeinflusst?

Viele: Quincy Jones, Nile Rodgers, Teo Macero, Carl Craig, Cobblestone Jazz, Mathew Herbert...

Welches Musikerlebnis ist dir speziell in Erinnerung geblieben?

Miles Davis beim Proben in Montreux zuzuschauen.

Welches war dein wichtigster Auftritt oder dein wichtigstes Musikprojekt?

Bei Auftritten im Ausland erfahre ich die Wirkung der Musik in einem anderen Kulturkreis – das erweitert meinen Horizont enorm.

Worauf legst du den Schwerpunkt beim Unterrichten?

Auf Motivation. Gerade bei einem enorm breiten Fach wie Musikproduktion versuche ich, mit den Schülern die Gebiete zu erkunden, die sie interessieren. Liegt das Interesse eher bei der musikalischen Struktur oder bei der Klangästhetik? Bei Samples oder Analogsynths? Bei Produktion oder Recording/Mixing? Mir ist wichtig, diese Interessen erst einmal zu stärken und dabei Resultate zu erzielen – dann kommen mit der Zeit neue, ergänzende Themen hinzu.

Wie sieht eine typische Lektion bei dir aus? Wir arbeitest du mit den Schülern?

Ich arbeite gerne mit Anfängern, welche die Basics lernen möchten und auch mit Fortgeschrittenen, die Detailfragen klären möchten. Theoretisches Wissen und praktisches Können bauen wir jeweils anhand von konkreten Produktionen auf. Wir arbeiten von Beginn weg an deinen Tracks, die mit dem gewonnenen technischen Know-how entstehen sollen und mit der Zeit stilistisch immer selbständiger werden.

Mit wem würdest du gerne einmal zusammen Musik machen?

Vielleicht mit Thom Yorke, der aus einer sehr offenen Musikkultur kommt und verschiedenste Einflüsse mit verschiedensten Instrumenten verbinden kann, ohne dass seine Handschrift verlorengeht.

Welche Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?

Ich würde da selber eine aufnehmen.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?

Familie, Reisen, Diskussionen, Freundschaft.

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