Unterricht in Producing und DJing

Angebot
Composing & Arranging, Musiktheorie, Sampling & Remixing, Sound Design, Recording und Mixing lernen bei:

Alessandro Hug

Songs kreieren mit Ableton und Synthesizers

Alessandro Hug hat an der Musikhochschule in Lausanne seinen Master in Komposition und Arrangement absolviert und ist als Keyboarder, Musikproduzent, Komponist und Arrangeur tätig. Darüber hinaus spielt er als Live-Keyboarder in Pop- und Rap-Formationen wie Len Sander und Rotchopf.

Preis

5 Lektionen an 45 Minuten: CHF 420


Standort

Bereiche

Composing & Arranging, Musiktheorie, Sampling & Remixing, Sound Design, Recording und Mixing

Musikstile

Pop und Hip Hop / Rap

Niveaus

Anfänger, Fortgeschrittene und Master

Sprachen

Deutsch, Englisch und Französisch


Software

Ableton Live, Logic Pro, Massive, Serum, Diva, Arturia V6, UVI Workstation, Waves, UAD und FabFilter

Hardware

Prophet 6, Roland JX8P, Korg Poly 800, Nord Stage, Wurlitzer, Dynaudio BM12A und Universal Audio Apollo

Ausbildung

Neben vielen anderen Einflüssen konnte ich im Masterstudiengang in Komposition und Arrangement viel Neues dazulernen.

Projekte / Diskographie

Len Sander - Phantom Garden LP (2015)
Len Sander - Places EP (2015)
Len Sander - Saltlick EP (2016)
Len Sander - The Future Of Lovers LP (2018)
Rotchopf - I Dier (2016)
Dachs - Z’Sangalle schneit’s (Al Hug Remix) (2017)
Pablo Nouvelle - Wired feat. Lulu James (Al Hug Remix) (2017)

Alessandro Hug

Interview mit Alessandro Hug

Wie bist du zur Musik gekommen?

Ich komme aus einer sehr musikalischen Familie, in der Musik schon immer ein Thema war. Ich habe mit sechs Jahren mit Schlagzeugspielen begonnen, als nächstes folgte Klavier und mit 14 Jahren habe ich angefangen, meine ersten eigenen Tracks zu produzieren.

Welche/r Produzent/in oder DJ hat dich am meisten beeinflusst?

Ganz viele: Mike WiLL Made-It, 9th Wonder, Timbaland, Francis Farewell Starlite, James Blake, Justin Vernon und Quincy Jones.

Welches Musikerlebnis ist dir speziell in Erinnerung geblieben?

Ich kann mich noch gut erinnern, als Len Sander’s Single ‚Places‘ auf BBC Radio 1 gespielt wurde. Wir wurden im Vorfeld vom Label darauf hingewiesen, dass die Radioproduzenten die Audiodatei angefordert hatten. Wir wussten also, dass der Song gespielt werden könnte. Ich habe dann den ganzen Abend Radio gehört. Als der Song auch nach Mitternacht noch immer nicht gespielt wurde, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch kurz darauf lief er dann doch. Das war ein sehr spezielles Erlebnis, vor allem auch weil wir den Sender oft als Jugendliche hörten.

Welches war dein wichtigster Auftritt oder dein wichtigstes Musikprojekt?

Der Festivalsommer 2017 wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben. Innerhalb weniger Tage durfte ich mit Len Sander das Gurten- sowie auch das Paléo-Festival bespielen.

Worauf legst du den Schwerpunkt beim Unterrichten?

Die Musikalität ist immer das wichtigste. Man kann noch so viele Techniken büffeln – am Ende entscheidet die Musikalität. Ich finde es auch wichtig, einen Stil zu entwickeln und herauszufinden, welche Dinge den Schüler oder die Schülerin besonders interessieren.

Wie sieht eine typische Lektion bei dir aus? Wir arbeitest du mit den Schülern?

Mein Unterricht ist sehr praxisorientiert und richtet sich nach dem Input der Schüler. Grundsätzlich gibt es für mich dabei keine Formel. Nur etwas ist mir sehr wichtig: Es soll viel gespielt und experimentiert werden. Wenn nach einer Unterrichtsstunde ein Demo steht, das nach Hause genommen werden kann, finde ich das super!

Mit wem würdest du gerne einmal zusammen Musik machen?

Mit Kendrick Lamar, James Blake, Cardi B oder Bilderbuch würde ich sehr gerne einmal zusammenarbeiten.

Welche Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?

Bon Iver – 22, A Million

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?

Ich versuche einen Ausgleich im Sport zu finden. Die tägliche kreative Arbeit ist sehr kopflastig, darum schätze ich den körperlichen Ausgleich.

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